Krummbek

Die Gemeinde Krummbek mit den Ortsteilen Krummbek und Ratjendorf gehört zu den kleinsten Gemeinden des Amtes Probstei.

Krummbek wurde 1286 erstmals erwähnt. Die Namensgebung erfolgte durch den durch das Dorf fließenden, „krummen, um die Ecke fließender Bach”, „Crumbeke” genannt. Der zweite Ortsteil unserer Gemeinde heißt Ratjendorf, vormals „Radkendorp”, welcher eine frühe Erwähnung als „eine Befestigung mit Burggraben” fand. Im Jahre 1418 wurde Ratjendorf durch das Kloster Preetz vom Edelmann Rantzau erworben.

Während Krummbek schon immer dem Kirchspiel Schönberg angehörte, war Ratjendorf bis 1869 der Kirchengemeinde Giekau zugeordnet. 1934 wurden beide Orte zwangsweise zu einer Gemeinde Krummbek zusammengelegt. In beiden Ortsteilen gab es Dorfschulen, in Krummbek von 1713 bis 1971 und in Ratjendorf bis 1931. Heute ist der nächstgelegende Schulstandort in Schönberg. Anfang der sechziger Jahre gab es noch vierzehn landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe und bis zu den siebziger Jahren hatte man noch einen Kaufmann, einen Schmied und eine Meierei. Wie auch die Schule waren sie kleine Kommunikationszentren, die heute sehr vermisst werden. Schon seit 1963 ist Krummbek Standort eines Wasserwerkes, das inzwischen ca. 25.000 Menschen versorgt. Heute gibt es in der Gemeinde noch sechs landwirtschaftliche Betriebe und auf dem "Biolandhof Muhs" mit eigener Hofschlachterei befindet sich ein Bauernhof-Kindergarten. Neben diesen Betrieben gibt es weitere freiberufliche und gewerbliche Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen.

Die Zusammengehörigkeit der beiden Ortsteile wurde im Jahre 2006 im neu entworfenen Wappen und der Flagge durch zwei goldene Rapsblüten symbolisiert, die Bachläufe sind als silberner Wellenbalken dargestellt und der abgebrochene Krummstab steht für die langjährige Zugehörigkeit zum Kloster Preetz.

Krummbek

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