Köhn

Die erste Erwähnung der Gemeinde erfolgte schon im 14. und 15.Jahrhundert; Pülsen wird 1362 und Köhn 1404 in Urkunden erwähnt.

Die Gemeinde Köhn mit ihren Ortsteilen Köhn, Pülsen, Moorrehmen und Mühlen liegt im südlichsten Teil der Probstei, an der Grenze zum Amt Lütjenburg-Land und war bis zum Jahr 1929 ein Teil des Gutsbezirkes Neuhaus. Mit einem Gesetz vom Dezember 1927 hat das Preußische Staatsministerium die Auflösung von Gutsbezirken im Kreis Plön beschlossen.

In den Jahren 1950-1952 entstanden infolge der Nachkriegsbodenreform in Mühlen zehn und in Moorrehmen acht Siedlungen. Auf diesen neuen landwirtschaftlichen Betrieben fanden Familien aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten eine neue Heimat. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft hat sich auch in der Gemeinde Köhn vollzogen. Einige moderne landwirtschaftliche Betriebe sind vorhanden. Mehrere Handwerksbetriebe stärken mit Arbeitsplätzen die Wirtschaft.

Durch die Badestelle am Selenter See im Ortsteil Pülsen und die Nähe zur Ostsee ist Köhn eine gute Adresse für Urlauber. Nicht nur Tagestouristen genießen die ursprüngliche Natur; immer mehr Stammgäste verbringen jährlich ihren Urlaub in Ferienwohnungen oder Gästezimmern der heimischen Vermieter.

Die Eiche im Wappen symbolisiert die großen Waldflächen der Gemeinde. Ihre vier Äste symbolisieren die Ortsteile Köhn, Pülsen, Moorrehmen und Mühlen. Im Waldstücke „Biesterfeld” liegt ein Megalithgrab, das durch die Steine unter dem Baumstamm dargestellt wird.
Weitere Informationen und Bilder sind im Internet unter www.koehn-puelsen.de zu finden.

Köhn

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