Lutterbek

Die Gemeinde wurde erstmals 1240 erwähnt, als das Kloster von Preetz für einige Jahre nach Lutterbek verlegt wurde. Der Ortsname leitet sich vom altsächsischen Wort hluttar (rein, klar) und dem niederdeutschen Wort beke (Bach) ab.

Lutterbek liegt im westlichen Bereich der Probstei und etwa 12 km nordöstlich von der Landeshauptstadt Kiel und von der Ostsee etwa 2 km entfernt. Über die Bundesstraße 502, die von Kiel in den zentralen Ort der Probstei nach Schönberg führt, ist Lutterbek, das im Tal der Hagener Au liegt, verkehrstechnisch gut erreichbar. Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt.

Seit 1286 gibt es eine Wassermühle im Ort. Der Betrieb der Mühle wurde 1979 eingestellt. Die ehemalige Wassermühle wurde zu Wohnzwecken sowie zu Ferienwohnungen umgebaut.

Ein Ziel nicht nur der Dorfbewohner ist der „Lutterbeker”, der als Kneipe, Veranstaltungslokal und Kulturtreff überregional bekannt ist. Eine angegliederte Galerie bietet den Kulturgenießer/innen eine reichhaltige Palette. Gelegenheit zur Übernachtung besteht im „Lutterbeker” sowie bei einigen privaten Vermietern.

Bei einem Spaziergang durch den Ort, dessen Ortsbild heute von vielen reetgedeckten Häusern geprägt wird, erreicht man die alte Wassermühle, die alte Schmiede von 1628, die liebevoll von den Bürgern in Eigenleistung saniert wurde, sowie das alte Schulgebäude, das zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut und seitdem der Treffpunkt des vielfältigen Vereinslebens und der Freiwilligen Feuerwehr ist. Für Feste und Familienfeiern sowie für Sitzungen des Gemeinderates stehen diese Räume zur Verfügung.

Lutterbek

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